Bernd, 42, hatte sich als Handwerker selbstständig gemacht. Nach dem ersten Jahr wurde bei ihm eine Schilddrüsenüberfunktion diagnostiziert. Er litt unter Schlaf- und Konzentrationsproblemen und ständiger innerer Unruhe. Im rechten Schilddrüsenlappen hatte sich ein kleiner Kropf entwickelt. Engmaschige Kontrollen seiner Schilddrüsenhormone und die Aussicht auf eine OP machten ihm noch mehr Stress.
Sein Lebensgefühl war geprägt von „ich muss den nächsten Auftrag kriegen, ich darf jetzt nicht schlapp machen!" Aber seine Kraft nahm immer mehr ab. Da entschloss sich Bernd für eine vierwöchige Auszeit, ohne Mobilempfang, allein mit sich. Einmal raus aus allem. Nach ein paar Tagen kam die Krise, es ging ihm erstmal richtig schlecht, er fühlte sich wieder „wie eine Quecksilbersäule", leichtes Fieber und Nachtschweiß. Aber er wollte „da durch". Nach fast zwei Wochen begann es ihm besser zu gehen, und er kam langsam wieder in seine Kraft, verspürte innere Ruhe und nahm sich vor: das möchte ich nicht wieder so erleben müssen.
Im Aufnahmegespräch wurde schnell deutlich: hinter den Schilddrüsensymptomen lag ein biologischer „Brocken"-Konflikt, und die Doshas waren aus dem Lot gewesen.
Wir starteten eine Begleitung über sechs Monate — mit Gesundheits-Education, ayurvedischer Mittenstärkung und Life-Coaching-Gesprächen zum eigentlichen Konflikt. Nach den ersten sechs Wochen fasste Bernd wieder Vertrauen in seine eigene Kraft. Die Werte stabilisierten sich. Der Schlaf kam zurück. Das Leben war wieder seins.
Erstgespräch zu meinem Anliegen →